In der Karwoche denken wir besonders an das Leiden und Sterben Jesu. Die Personen, die uns in der Leidensgeschichte begegnen, regen uns an darüber nachzudenken, wie es mit unserem Mut, unserer Hilfsbereitschaft, unserer Treue steht. Kaiser Karl, dessen Gedenktag am 1. April ist, kann uns ein besonderes Vorbild im beharrlichen Gebet für Österreich sein.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 26,14-25. Einer der Zwölf namens Judas Iskariot ging zu den Hohepriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern. Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt …méi
Wenn du nur noch 24h Zeit hättest - Mt 26,14-25 Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 26,14-25. Einer der Zwölf namens Judas Iskariot ging zu den Hohepriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern. Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete …méi
Die typische linke Berliner Akademikerin und die bayerische Landfrau leben zwar im selben Land, haben kulturell aber nichts miteinander gemein. Die Regierung muss sich fragen, welcher diese beiden Gruppen zukunftsfähiger ist. Und ihre Reformen danach ausrichten.
Ich glaube einfach nicht, daß das eine Frage zwischen einer Stadt und einem Bundesland sein soll. Man hätte auch formulieren können: "Die Regierung muss sich entscheiden: Münchener Modell vs. den Rest Bayerns." Stimmt übrigens auch nicht!
Rückblickend könnte der Ulmen-Skandal für die Einführung der eID als das dafür notwendige Pearl Harbor betrachtet werden. In den vorangegangenen Monaten wurde die Bevölkerung stufenweise für die Agenda sensibilisiert, die die Einführung der Ausweis- und Klarnamenpflicht im Netz und damit implizit auch die digitale Identität umfasst. Der vor rund einem Jahr aufgesetzte Koalitionsvertrag definierte auf Seite 58 die „Digital-Only“-Zielsetzung, wonach jeder Bundesbürger verpflichtend ein Bürgerkonto und eine digitale Identität erhalten solle und die EUDI für alle bereitgestellt werde. Mitte Februar wurde — unter dem Vorwand des Jugendschutzes — der Diskurs über ein Social-Media-Verbot für Jugendliche losgetreten, was etwa in Griechenland oder Australien bereits in der Umsetzung ist. Der BlackRock-Kanzler Friedrich Merz forderte lauthals die verpflichtende Nennung von Klarnamen im Netz, was paradox ist, angesichts der in der analogen Welt geltenden Fantasiefreiheit bei der …
Auftakt der Rätschaktion Wenn nach dem Gloria am Gründonnerstag die Kirchenglocken schweigen, kommen in vielen Orten Rätschen zum Einsatz, ein ... k1tv
Die britische Zeitung The Telegraph veröffentlichte in dieser Woche einen Artikel mit dem Titel „Christen und Hezbollah vereinen sich gegen ein ‘Epstein-Reich’“ – und entfernte ihn kurz darauf wieder von ihrer Website. Der Beitrag ist inzwischen nur noch über Umwege abrufbar. Die Frage bleibt: Warum wurde er gelöscht? Hier gesichert. Im Fokus des Berichts stand das katholische Dorf Ras Baalbek in der nördlichen Bekaa-Ebene im Libanon, nahe der syrischen Grenze. Die Region gilt als geopolitischer Brennpunkt – und zugleich als Beispiel für ungewöhnliche Allianzen: Eine christliche Gemeinschaft arbeitet dort eng mit der schiitischen Miliz Hezbollah zusammen, die von vielen westlichen Staaten als Terrororganisation eingestuft wird. Die Zusammenarbeit ist laut dem Bericht nicht ideologisch motiviert, sondern aus einer existenziellen Bedrohung heraus entstanden. Während des Syrienkriegs zwischen 2013 und 2017 wurde Ras Baalbek wiederholt von Kämpfern des sogenannten „Islamischen Staates …
Warum gilt der 1. April als Scherztag? Animiert Kapiert Erstmals überliefert ist die Redensart „in den April schicken“ in Deutschland 1618 in Bayern.Der Begriff Aprilscherz bürgerte sich jedoch erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein. In Grimms Deutschem Wörterbuch von 1854 ist zwar in den April schicken und der Aprillsnarr verzeichnet, aber noch nicht der Aprilscherz.[2] Wie es dazu kam, dass der 1. April zum Tag für besondere Scherze wurde, ist unbekannt. Gesichert ist dem Theologen Manfred Becker-Huberti zufolge einzig, dass es schon im Volksglauben der Antike eine Vielzahl von angeblichen Unglückstagen gab (vgl. Freitag, der 13.), zu denen regelmäßig auch der 1. April zählte. Aprilscherz – Wikipedia Vergleichbare Anlässe In Spanien und Lateinamerika gibt es ähnliche Scherze am 28. Dezember, dem Día de los Santos Inocentes (Tag der unschuldigen Kinder). Poisson d’avril
Der konservative Bischof Robert Barron aus Winona-Rochester, Minnesota, veröffentlichte am Palmsonntag auf FoxNews.com eine "Gegenansicht" zur Lehre, dass Judas seinen Platz in der Hölle verdient hat. Monsignore Barrons Hauptargumente für die Hoffnung auf Judas' Rettung - Judas zeigt Reue: "Judas, der Verräter, bereute zutiefst, was er getan hatte: 'Ich habe gesündigt, indem ich unschuldiges Blut verraten habe.'" "Das ist keine Gleichgültigkeit oder Selbstgerechtigkeit. Dies ist ein klares und ehrliches Eingeständnis der Schuld." - Die Kirche hat nie erklärt, dass Judas in der Hölle ist: "Der heilige Papst Johannes Paul II. betonte, dass die Kirche nie eine endgültige Aussage darüber gemacht hat, ob eine bestimmte Person in der Hölle ist.""Papst Benedikt sagte, dass wir das Urteil über Judas aussetzen und ihn der Barmherzigkeit und Gerechtigkeit Gottes überlassen sollten." - Selbstmord ist keine Garantie für die Verdammnis: "Wir sollten nicht an der ewigen Erlösung von Menschen …méi
Wer ist denn dann der, den Jesus "Sohn des Verderbens" nannte? "Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens" (Joh. 17, 13)
Leute Leute wacht auf. Das ist alles nur Ablenkungsmanöver. Auf deutschen Schulhöfen fließt Blut – Randnotiz. Ein Wal strandet in der Ostsee – Staatsaffäre. Was das über uns sagt, ist genauso so schwer zu ertragen wie das Schicksal des Tiers. Der Schauplatz diesmal: Hamburg, Groß Flottbek. Mittagszeit, direkt vor einer Stadtteilschule. Ein 13-Jähriger wird nach einem „Streit“ niedergestochen. Reanimation auf dem Asphalt, Notoperation, Lebensgefahr. Die Polizei zieht Streifenwagen aus der ganzen Stadt zusammen, als stünde ein Bürgerkrieg bevor. Und während das Blut auf dem Gehweg trocknet, rattert die bekannte Phrasendreschmaschine: „Auseinandersetzung unter Jugendlichen“, „Hintergründe unklar“. Man hüllt sich bezüglich der Täterbiografie in das bewährte, bleierne Schweigen. Reitschuster
Der Schauplatz diesmal: Hamburg, Groß Flottbek. Mittagszeit, direkt vor einer Stadtteilschule. Ein 13-Jähriger wird nach einem „Streit“ niedergestochen. Reanimation auf dem Asphalt, Notoperation, Lebensgefahr. Die Polizei zieht Streifenwagen aus der ganzen Stadt zusammen, als stünde ein Bürgerkrieg bevor. Und während das Blut auf dem Gehweg trocknet, rattert die bekannte Phrasendreschmaschine: „Auseinandersetzung unter Jugendlichen“, „Hintergründe unklar“. Man hüllt sich bezüglich der Täterbiografie in das bewährte, bleierne Schweigen.
In Paris hat am Montag ein Prozess gegen 22 Mitglieder einer Freimaurer-Loge wegen zahlreicher Straftaten bis hin zu einem Auftragsmord begonnen. 13 der Angeklagten drohen lebenslange Haftstrafen, unter ihnen ehemalige Soldaten, Polizisten und Geheimdienstmitarbeiter. «Es sind vor allem Menschen, die von einem Allmachtsgefühl durchdrungen waren», sagte Dylan Slama, Anwalt eines Gewerkschaftsvertreters, den die Hauptangeklagten hatten töten wollen, bevor sie wegen eines anderen Mordversuchs aufflogen. Der Meister der Freimaurerloge, der heute 69 Jahre alte Jean-Luc Bagur, fädelte seine Pläne nach Angaben der Staatsanwaltschaft gemeinsam mit anderen «Brüdern» der Loge ein.
Betreff: Gnadengesuch und Bitte um Prüfung einer Verfahrenseinstellung nach § 154 StPO – Dr. med. Bianca Witzschel Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit richte ich ein Gnadengesuch ein und bitte um eine wohlwollende Prüfung einer Verfahrenseinstellung gemäß § 154 StPO. Der vorliegende Fall betrifft Dr. med. Bianca Witzschel. Vor dem Hintergrund der Gesamtumstände regte ich an, die Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit einer weiteren Strafverfolgung zu prüfen. Insbesondere erscheint es angezeigt, die Schwere der vorgeworfenen Tat, die persönlichen Umstände sowie eventuelle bereits eingetretene Konsequenzen in eine Gesamtbewertung einzubeziehen. Ich bitte, im Rahmen Ihres Ermessens zu berücksichtigen, ob das öffentliche Interesse an der weiteren Verfolgung hinter anderen Gesichtspunkten zurücktritt. Eine Verfahrenseinstellung nach § 154 StPO könnte in diesem Zusammenhang ein angemessenes und verhältnismäßiges Mittel darstellen. Darüber hinaus bitte ich um Prüfung eines Gnadenerweises …méi
Kalifat Deutschland vor aller Augen Steinmeier empfängt Syrer-Präsidenten: Anhänger feiern Ex-Terroristen in Berlin mit „Allahu Akbar“-Rufen Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) sagte dem einst gesuchten islamischen Terroristen mit dem Kampfnamen „Abu Mohammed al-Dscholani“ die Unterstützung Deutschlands beim Wiederaufbau des Landes zu. Auch in den arabisierten und islamisierten Berliner Stadtteilen gab es begeisterte Kundgebungen für den früheren Dschihadisten, wie Videos auf der Plattform X zeigen. Deutschland Kurier
"Spaß-Kirche" in der Karwoche: Pater Simon Teller, O.P., veröffentlichte am 29. März ein Video über die verschiedenen Arten, wie Menschen am Palmsonntag Palmen verwenden. Zu den Beispielen gehören der Dekonstruktivist, der Künstler, der Hamsterer, der Kitzler, der Schwertkämpfer und der Panda-Modus. Pater Teller ist Kaplan am Providence College in den Vereinigten Staaten.
Iran ZERSTÖRT Chemiefabrik im Negev — Giftwolke breitet sich über Israels Atomzone Dimona aus Im Original von elisabethvonthüringen 9.596 Aufrufe seit 30.03.2026 Iranische Raketen haben eine Chemiefabrik in der Negev-Wüste getroffen. Eine massive Giftwolke bewegt sich direkt auf den Atomreaktor Dimona zu — Israels geheimste Nuklearanlage. Evakuierungen sind bereits im Gange, Hunderttausende fliehen aus der Region. Chemische Gase in Kontakt mit einer Nuklearanlage — das ist das Worst-Case-Szenario, vor dem Experten seit Jahrzehnten warnen. Was passiert, wenn die Wolke den Reaktor erreicht? Wie reagiert die internationale Gemeinschaft? Und warum ist Europa bei einem solchen Szenario nur wenige Stunden vom selben Schicksal entfernt? youtube.com/watch?v=_RLUTn3mL6w&t=1028s ................................................