Weihbischof Rob Mutsaerts von ’s-Hertogenbosch verfasste am 13. August einen offenen Brief an Leo XIV. Kernaussagen. – Trägt der synodale Prozess tatsächlich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen? […] Was hat all dies tatsächlich bewirkt? Nicht: Wie viele Treffen wurden organisiert? Nicht: Wie viele Berichte wurden verfasst? Nicht: Wie viele Menschen haben teilgenommen? Sondern: Ist der Glaube gestärkt worden? Wurde Christus deutlicher verkündet? - Wenn man solche Fragen stellt, ist es unmöglich, die Synode als Erfolg zu betrachten. - Was einst als Synode für den Zeitraum 2021–2024 begann, droht zu einer dauerhaften Regierungsform zu werden. - Die klassische Synode war ein Mittel. Im heutigen synodalen Diskurs droht die Synodalität zu einem Selbstzweck zu werden. - Die Kirche ist kein Gespräch, sondern eine überlieferte Realität. Denn die Kirche beginnt nicht mit unserem Dialog. Sie beginnt mit Christus. - Christus hat keine Diskussionsrunde ins Leben gerufen …méi
Die Seelen müssen gar nicht warten, denn Christus hat die katholische Tradition vor 2000 Jahren (!) gegründet. NUR in der katholischen Tradition, welche Mutsaerts angreift, wird der katholische Glaube gestärkt und Christus deutlich verkündet. Quelle: Mutsaerts spricht von Bruch, Schisma und Exkommunikation bzgl. der Bischofsweihen der FSSPX. Er ist ein Modernist durch und durch mit einer scheinkatholischen Theorie. Bischof Mutsaerts kritisiert Bischof Schneider - …
ZITATE AUS DEM BRIEF: "Aus klassischer Sicht fällt zudem auf, dass die Krise der Liturgie vergleichsweise wenig zentrale Aufmerksamkeit erhielt. (…) Wenn Katholiken kaum noch verstehen, dass die Messe das sakramentale, gegenwärtige Opfer Christi ist (...) dann hat die Kirche kein Problem der Leitungsstruktur. Dann hat sie ein Glaubensproblem. Eine neue Struktur der Teilhabe kann das nicht lösen. Auch keine neue Versammlung. Eine Wiederentdeckung Gottes hingegen vielleicht schon.(...) Der junge Katholik, der drei Stunden Fahrt auf sich nimmt, um eine traditionelle Liturgie zu besuchen, sitzt meist nicht in der diözesanen Arbeitsgruppe. Eine sechsfache Mutter, die versucht, ihre Familie katholisch zu erziehen, hat womöglich kaum Zeit für 'Gesprächsrunden' (Listening Sessions)." „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen …
Worte von Manuela Liebe Freunde, bitte nehmt auch uns weiter mit in Euer Gebet hinein. Der erste Ort Gey, unweit von uns, wird evakuiert. Ich habe in meinem Leben zwar die Flut miterlebt, aber der Wald hat noch nie in so einem Ausmaß bei uns gebrannt. In Hürtgenwald war die Front im 2. Weltkrieg und sehr viel Munition liegt noch im Boden des Waldes. Das macht alles eher schwerer. Die Löschflugzeuge konnten in der Nacht nicht löschen und die Feuerwehr tut wirklich alles, was möglich ist. Ich denke an den Heiligen Erzengel Michael, der in diesem Jahr schon zum zweiten Mal mit dem Flammenschwert erschienen ist. Die Strafgerichte treten nun ein. Es wäre ja schön, wenn von Seiten der Kirche einmal bei uns zum Gebet aufgerufen würde. Doch leider geschieht gar nichts. Ich vertraue auf Jesus! Auch ist St. Michael unser Freund.
schon im alten Testament hat Gott gestraft wenn Götzen angebetet wurden - nur Jeremias konnte durch dauerndes heftiges Gebet Israel von der Trockenheit befreien
Im Papismus möchte sich niemand übertreffen lassen, wenn es gegen die Piusbruderschaft geht. Mustergültig warnt nun auch der Münsteraner Bischof Heiner Wilmer davor, die Brandmauer zu den Traditionalisten bröckeln zu lassen. Aber wer warnt vor Ulf Poschardt?, schreibt die FAZ. Die liberal-konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung amüsiert sich also über die plötzliche Papsttreue in der katholischen Kirche, sofern es gegen die FSSPX geht. Und damit kritisiert die FAZ ein Interview Ulf Poschardt's in der katholischen DT (Die Tagespost). Ulf Poschardt ist evangelisch, pro-israelisch, befürchtet eine Umerziehung der Bürger durch die Klima-Ideologie, tritt für individuelle Freiheit des Bürgers ein, sympathisiert mit Milei (Präsident Argentiniens) und Elon Musk. Christian Geyer von der FAZ schreibt unter dem Titel Poschardt, der Papst und die Piusbruderschaft: Nun spricht er (Ulf Poschardt) vom „Fightbürger“, auf den es in der offenen Gesellschaft ankomme. Das Christentum habe hier, …méi
@Ad Orientem Aha: "Strafe"! - Schon mal was von Barmherzigkeit gehört? "Mit dem Maß, mit dem ihr meßt, wird euch wiedergemessen werden!" vgl. Mt. 7, 2 und Mk. 4, 24
dass war damals ein krasses Bild !! 2020 war eine der schlimmsten Verbrechen. Es ist sehr zu hoffen die Verantwortlichen werden endlich und in kürze sehr sehr hart bestraft
Weil Beamte der Haushaltsabteilung die schwarzroten Finanzpläne für unseriös halten, hat Klingbeil jetzt die Abteilungsleiterin entlassen und durch einen kleinen Parteisoldaten ersetzt. Es wird immer wilder.
Christopher Saunders, der ehemalige Bischof der Diözese Broome in Australien, ist wegen sexuellen Missbrauchs zweier junger Aborigines zwischen 2008 und 2017 verurteilt worden.
Heute wurde der 76-jährige emeritierte Bischof Christopher Saunders aus Broome wegen 13 homosexueller Straftaten gegen zwei junge indigene Männer in Westaustralien verurteilt. Eine Jury am Bezirksgericht von Westaustralien befand Saunders in 12 Fällen der sexuellen Nötigung und in einem Fall der sexuellen Penetration ohne Einwilligung für schuldig. In sechs weiteren Anklagepunkten sprach die Jury ihn frei. Die Straftaten, für die Saunders verurteilt wurde, ereigneten sich zwischen 2008 und 2019, während er als Bischof von Broome tätig war. Saunders wurde zudem wegen Straftaten gegen einen zweiten Mann verurteilt, darunter sexuelle Penetration ohne Einwilligung. Die Geschworenen berieten sich etwa sieben Stunden lang, bevor sie ihre Urteile fällten. Zu Beginn des Verfahrens wies der Richter die Geschworenen an, dass es nicht erforderlich sei, Urteile zu sieben Anklagepunkten zu fällen, und diese außer Acht zu lassen, da die Beweislage für eine Verurteilung nicht ausreichte. Saunders …méi
Heuchlerisch gedenken Politiker an den Beginn des Berliner Mauerbaus, die selbst eine errichtet haben. Und neben der ‚Brandmauer‘ jetzt in Sachsen-Anhalt ernsthaft in Erwägung ziehen, mit den SED Mauerbau- und Mauermörder Erben und eine Koalition zu gehen. Die CDU will den unbedingten Machterhalt, wohl jetzt mit der SED! Wie viel Lug und Trug läßt sich die Bevölkerung noch gefallen? An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Knabe, einst Leiter der DDR-Gedenkstätte Hohenschönhausen, heute Forscher an der Uni Würzburg, zu BILD: „Leute wie Hüber waren die schlimmsten Scharfmacher.“ Doch Hüber hatte einfach die Seiten gewechselt: von den DDR-Grenztruppen zum Bundesgrenzschutz, wie damals die Bundespolizei noch hieß. Als das Berliner Landgericht 1994 den Todesschützen und andere Täter verurteilte, tauchte auch der Name Hüber im Urteil auf. Als Lügner, wegen einer Falschaussage! Die „Süddeutsche Zeitung“ hatte einst aus dem Urteil in Sachen Hüber und andere Offiziere zitiert: „Die Kammer ist zu der Überzeugung gekommen, dass Hüber, Norbert Schulze und Mögel sich untereinander abgesprochen hatten und dem Angeklagten aus falsch verstandener Kameradschaft jeweils durch eine ihm günstige Falschaussage eine Verurteilung ersparen wollten sowie dabei das Risiko unterschätzten, dass ihre Lügen entlarvt werden könnten.“ Und dann die Abrechnung mit Hübers neuem Dienstherrn: Der Bundesgrenzschutz habe „bei der Übernahme …méi
Endlich wieder Normalität am Strand von Ceuta. Einheimische Familien genießen die Ruhe, nachdem Spaniens Regierung endlich deichgegriffen hat. Nein, Schmarrn... Das ist Polen.
Die Messe auf dem Dach Afrikas: Am 9. August zelebrierte Pater João Silveira eine Messe nach römischem Ritus auf dem Gipfel des Kilimandscharo, der sich auf einer Höhe von 5.895 Metern über dem Meeresspiegel befindet. Er hatte zuvor eine einwöchige Pilgerreise zusammen mit Michael Matt von der Zeitung „The Remnant“ und einer Gruppe traditioneller Katholiken absolviert.
Gebet am Freitag Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf. Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich; denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.
Die politischen Kräfte hinter dem französischen Sterbehilfegesetz nicht verärgern? Bischof emeritus Dominique Rey äußerte gegenüber TribuneChrétienne.com sein einziges Bedauern hinsichtlich des Besuchs von Leo XIV. in Frankreich vom 25. bis 28. September: Das „sehr volle Programm“ des Papstes lasse keine Zeit für Besuche bei Menschen am Lebensende oder in Palliativstationen. Dabei sieht der Terminkalender von Leo XIV. mehrere andere Treffen vor, darunter eines mit Überlebenden sexuellen Missbrauchs durch Geistliche. Unterdessen steht Frankreich kurz vor der Legalisierung der Sterbehilfe.
Monseigneur Dominique Rey : "Nous aurions souhaité une rencontre avec des personnes en fin de vie"
Wenn Prevost wirklicher Hirte der Kirche sein will, darf er zum geplanten Selbstmord nicht schweigen, selbst oder gerade dann, wenn das Parlament eines Landes diesen gutheißt.
@a.t.mVielen Dank, ich schließe mich Ihrer Ausführung an und denke, dass auch die Bischöfe die das fördern, mit exkommuniziert werden müssen ... ! Sie die Bischöfe sollen sich mehr um den Glauben, Lehre und Glaubensun-terweisung kümmern und sich Sorgen um die leeren Kirchen machen ! Aber seit Eva im Paradies, lauschen die Bischöfe den betörenden Gesängen der Frauen und wüschen sich diese am Altar ... !
Auch ich bin für mutige Schritte, jede Frau die predigt, sollte sofort mit der Beugestrafe der Exkommunikation belegt werden. Siehe 1 Korinther 14, 34. Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
In deren Heimatländern kriegen nur Männer mit Geld Frauen. Diese Geringqualifizierten kriegen keine ab, daher schließen sie sich zu Banden zusammen, um es sich zu holen, bevorzugt von Christinnen oder Ausländerinnen. Bei einheimischen Mädchen oder Frauen droht Blutrache oder Tod.
Michael Kyrath sprach von „invasionsartigen Zuständen“ Peter Hahne im Sommerinterview mit Tichys Einblick: „Wenn wir in Berlin 900 namentlich bekannte islamistische Gefährder haben, in Deutschland mindestens 9.000, sitzen wir sozusagen auf einem Pulverfass – wie damals bei der RAF.“
Der Parteienstaat rüstet auf gegen das Volk. Das Machtsystem der Bundesrepublik eifert rasant der untergegangen DDR nach. Es wird deshalb auch so enden. Doch zuvor werden manche Landsleute leidvolle Erfahrungen machen, wenn sie den Herrschenden Widerstand leisten. Der Krieg im Inneren hat begonnen. Vorerst ist nur die staatliche Seite dafür gerüstet. Denn noch zu viele im Volk träumen den schönen Traum vom Parlamentarismus, Demokratie und dem heiligen Grundgesetz. Das wird sich ändern müssen. Weil Illusionen nichts verhindern können.
Der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zur Reform des Nachrichtendienstrechts erlaubt Geheimdiensten weitgehenden Zugriff auf Fahrzeugdaten. Die umfangreichen Daten, die von modernen Autos erfasst werden, liefern damit die Voraussetzungen für umfassende Überwachung.